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		<title>HTML5 und CSS3 im modernen Webdesign</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Computerprofi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen Onlineshop erstellen Sie heute mit HTML5 und CSS3. Viele spannende Neuerungen und einige Vereinfachungen bei der Entwicklung sind implementiert. Es sind jedoch einige Herausforderungen zu beachten, die mit den fortschrittlichen Veränderungen aufgetaucht sind. Nutzer hoffen, dass sich in Zukunft &#8230; <a href="http://www.your-client-url.com/2012/04/html5-und-css3-im-modernen-webdesign/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.your-client-url.com/wp-content/uploads/2012/04/Internetauftritt-300x200.jpg" alt="" title="Webdesign" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-51" /><strong>Einen Onlineshop erstellen Sie heute mit HTML5 und CSS3. Viele spannende Neuerungen und einige Vereinfachungen bei der Entwicklung sind implementiert. Es sind jedoch einige Herausforderungen zu beachten, die mit den fortschrittlichen Veränderungen aufgetaucht sind. Nutzer hoffen, dass sich in Zukunft vor allem für die Darstellung durch die Browser mehr Vereinheitlichung ergibt.</strong><span id="more-50"></span></p>
<h2>Was haben wir gewonnen:</h2>
<ul>
<li>Für das Einbinden von Audio und Video Dateien gibt es neue Elemente. Sie sollen das Einbinden so einfach machen wie es bisher für die Grafiken ist. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man sich auf Formate einigt, die von allen Browsern verstanden werden.</li>
<li>Der Webseitenaufbau kann durch neue Elemente komplexer und interaktiver gestaltet werden. Dies geschieht nicht nur durch neue Elemente im HTML5 Bereich, sondern auch durch Erweiterungen im CSS3. Hier wurden neue Möglichkeiten geschaffen besondere Farbverläufe und Schattierungen geschickt einzusetzen.</li>
<li>Das Aufbauen eines Mehr-Spalten-Layouts wird ermöglicht, ohne die veraltete Tabellenstruktur der HTML Vergangenheit nutzen zu müssen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ist es ein wirklicher Fortschritt?</h2>
<p>Der Ansatz ist nach wie vor das Streben nach Einheitlichkeit ohne Verlust der Kreativität und die verbesserten Entwicklungsmöglichkeiten für alle Browser. Jedoch sind auf diesem Wege noch einige Diskussionen nötig, damit alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Einen <a href="http://de.jimdo.com/onlineshop-erstellen" target="_blank">Onlineshop erstellen</a> Sie evtl. mit einem Shopsystem, das diese Technologie bereits unterstützt. Dennoch sollte bedacht werden, dass die älteren Browser noch nicht so gleich verschwinden, denn viele Anwender arbeiten gerne mit vertrautem. Der Entwickler muss die neuen Funktionalitäten mit Bedacht einsetzen, um die HTML-Seite in den verschiedensten Browsern ordentlich anzuzeigen. Dadurch läuft er nicht Gefahr, einen Nutzerkreis auszuschließen.</p>
<h2>Herausragende Neuerungen auf dem Weg zur Vereinheitlichung!</h2>
<p>Auf eine offizielle Verabschiedung eines HTML5/CSS3 Standards wird man wohl noch warten müssen. Die Browser Betreiber haben ein berechtigtes Interesse daran, nicht durch Inkompatibilität entstandenen schlechten Benutzerkomfort ins Abseits geschoben zu werden. Mit dem Videoelement gewinnt der Shop ein wichtiges beschleunigendes Element. Schon heute sind viele Nutzer über Smartphones im Netz unterwegs; da gewinnt dieses Detail enorm an Bedeutung.</p>
<p>Picture: senoldo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Webdesign und Usability</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Computerprofi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Webdesign ist schon lange nichts mehr nur für gelernte Profis. Die Techniken sind einfach geworden, und viele Quereinsteiger versuchen sich folglich als Webdesigner, teils erfolgreich teils weniger. Daraus ergeben sich häufig Probleme zu Lasten des Users, denn die Usability, die &#8230; <a href="http://www.your-client-url.com/2012/04/webdesign-und-usability/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.your-client-url.com/wp-content/uploads/2012/04/web-design-300x211.jpg" alt="Webdesign und Usability " title="Webdesign und Usability " width="300" height="211" class="alignleft size-medium wp-image-46" /><strong>Webdesign ist schon lange nichts mehr nur für gelernte Profis. Die Techniken sind einfach geworden, und viele Quereinsteiger versuchen sich folglich als Webdesigner, teils erfolgreich teils weniger. Daraus ergeben sich häufig Probleme zu Lasten des Users, denn die Usability, die Bedienbarkeit einer Website ist wichtiger Bestandteil eines Konzepts. Hier scheitern viele Quereinsteiger oftmals, weshalb ein paar grundlegende Hinweise zur Bedienbarkeit unbedingt zu beachten sind.</strong><span id="more-45"></span></p>
<h2>Die Website &#8211; weit mehr als nur Content</h2>
<p>Ein wichtiger Aspekt bei der Erstellung einer Website ist das Userverhalten, in das es gilt sich hinein zu versetzen. Es existieren Untersuchungen darüber wohin die Augen des Users zuerst wandern, in welcher Reihenfolge er die einzelnen Seitenbestandteile mit den Augen scanned, und wie er diese Informationen verarbeitet. Dabei spielt die grafische Aufmachung eine große Rolle. Eine eindeutige und erkennbare CI (Corporate Identity) erleichtert dem User das Verarbeiten vom ersten Moment an. Diese sollte sich auch im <a href="http://www.12designer.com/de/logo-erstellen/">Logo Design</a> widerspiegeln, da ein abweichendes Logo störend wirkt auf das Surfverhalten sowie auf die Harmonie der Seite. Auch zu viel Bewegung in Form animierter Grafiken, Banner und Flashelemente lenkt vom Inhalt ab. Und genau den gilt es ja letztlich zu transportieren. Weniger ist hier meist mehr. Grafisch sollte es auch nicht zu bunt zugehen, oder in zu starken Kontrasten. Alles was die Augen zu sehr beansprucht ist kontraproduktiv. Stattdessen solltee eine klar erkennbare und systematisch aufgebaute Seite präsentiert werden die den Fokus auf den Inhalt legt und intuitiv zu bedienen ist.</p>
<h2>So sieht eine nutzerfreundliche Website aus</h2>
<p>Man muss sich immer vor Augen führen, dass ein Besucher in der Regel eine bestimmte Information sucht. Diese sollte stets zentral vorhanden sein, leicht zugänglich durch logische und nicht überladene Menüs, und nicht allzu überladen was den Textumfang angeht. Auch die Seitenbreite spielt eine große Rolle &#8211; sie sollte möglichst flexibel sein um sie für jedes Medium zugänglich zu machen. Landet der Besucher (bspw. durch eine Suchmaschine) auf einem sog. Deep Link (eine tiefe Seite innerhalb der Website) sollte er sofort wissen wie er navigieren kann um bspw. die Suche oder die Startseite zu erreichen. Selbstverständlich sollte auf Schmuckschriften verzichtet werden, und die Barrierefreiheit (behindertengerechtes Webdesign) ist inzwischen eine Selbstverständlichkeit (bspw. Schriftgrößenanpassung und Navigation per Tasten). Im Fokus stehen sowohl der Verbaucher wie auch der Inhalt der Seite in Verbindung mit einem sinnvollen Layout. </p>
<p><iframe width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/embed/i4zkELK40bM?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bild: Nmedia &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Wie präsentiere ich mein Unternehmen im Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Computerprofi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
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		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar ist das Internet längst über den Status des Begriffs &#8220;Web 2.0&#8243; hinausgekommen, doch besitzt ein Großteil von Unternehmensführern und Webmastern immer noch keine stichhaltige Strategie, wie sie das eigene Unternehmen sinnvoll und nutzerfreundlich im Internet präsentieren können. Wie wird &#8230; <a href="http://www.your-client-url.com/2011/12/wie-prasentiere-ich-mein-unternehmen-im-internet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.your-client-url.com/wp-content/uploads/2011/12/Webseite-300x214.jpg" alt="Webseite" title="Wie präsentiere ich mein Unternehmen im Internet " width="300" height="214" class="alignleft size-medium wp-image-39" /><strong>Zwar ist das Internet längst über den Status des Begriffs &#8220;Web 2.0&#8243; hinausgekommen, doch besitzt ein Großteil von Unternehmensführern und Webmastern immer noch keine stichhaltige Strategie, wie sie das eigene Unternehmen sinnvoll und nutzerfreundlich im Internet präsentieren können. </strong><span id="more-36"></span></p>
<h2>Wie wird mein Unternehmen im Netz präsent?</h2>
<p>Das Internet bietet für Unternehmen eine großartige Spanne von potentiellen Kunden und Interessenten, wobei diese nicht nur mit verhältnismäßig geringen Werbekosten weltweit erreicht werden können &#8211; sogar wesentlich schneller und in höherer Anzahl als bei üblichen Werbeformaten. Dennoch gelten im Internet einige Regeln, auf die Unternehmensführer und Marketingstrategen achten sollten, da der Werbeeffekt sonst nicht nur verpuffen kann, sondern auch das Ruder im Internet schnell in eine Negativkampagne umschlagen kann. Die richtige Strategie und eine durchdachte Präsentation des Unternehmens können das im Vornherein verhindern. Zu allererst muss man sich der klar werden, dass im Internet zahlreiche Informationen in riesiger Anzahl auf den Nutzer einprasseln. Umso wichtiger also, sein eigenes Unternehmen von der Konkurrenz abzuheben und noch stärker die Kundennähe zu suchen, als das bisher unter Umständen schon umgesetzt wurde. Die Unternehmenswebseite sollte dabei Informationen klar, übersichtlich und strukturiert vermitteln, vor allem aber sollte sie erst einmal gefunden werden. Besonders kleineren Firmen ist aus Kostengründen intensives Markenbranding, wie man es von Konzernen und weltbekannten Marken kennt, nicht möglich. Über Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing können Firmeninhaber und Webmaster erste Schritte einleiten, potentielle Zielgruppen und Interessenten auf die Unternehmens- oder Produktseite aufmerksam zu machen. Denn nur wer in den Weiten des Internets überhaupt gefunden wird, kann auch langfristig Umsätze erzielen. </p>
<h2>Wenn die Webseite schon fertig ist&#8230;</h2>
<p>Wer sich eine professionelle, sauber programmierte, designte und optimierte Webseite geschaffen hat, kann sich schon bald auf erste Besucher freuen. Dennoch sollte man beispielsweise für die Suchmaschinenoptimierung einen längeren Zeitraum einplanen, da erste Ergebnisse besonders bei frischen Webseiten nicht über Nacht erzielt werden können. Mit der eigenen Webseite wurde ein erster Grundstein gelegt, um sich zu präsentieren und in der Außenwelt zu weiterer Bekanntheit zu verhelfen. Dennoch sollte auch hier bei Formulierungen und der Unternehmenspräsentation darauf geachtet werden, stets den Kontakt und die Nähe zu den Kunden zu halten. Das Internet kann für ein Unternehmen schnell zum besten Freund und absatzstärksten Sektor werden, ähnlich schnell jedoch auch Image und Reputation eines Unternehmens über virale Kampagnen in den Keller drücken. Wer bereits über eine Webseite verfügt, sollte im Anschluss die bekannten Social Media Kanäle nutzen um die Seite bekannt zu machen. Diese verhältnismäßig neue Branche im Internet hilft Unternehmen, weiter an sich zu arbeiten und sich bei Stammkunden immer wieder ins Gespräch zu bringen.</p>
<h2>Faktor Social Media im Internet &#8211; Das Unternehmen und der Kunde als Freund</h2>
<p>Kunden möchten sowohl im Internet als auch im &#8220;echten Leben&#8221; Beachtung und Aufmerksamkeit beim Hersteller finden. Erst wenn der Kunde das Gefühl hat, auch wirklich &#8220;König&#8221; zu sein, ist er bei entsprechender Produktqualität auch zufrieden. Wer über Social Media Kanäle, beispielsweise Facebook oder Twitter, mit der Kundschaft kommuniziert und vor allem interagiert, kann aus den Dialogen nicht nur Sympathien, sondern auch Erkenntnisse gewinnen, die bei der weiteren Vorgehensweise, Verbesserungen, Entwicklungen und vor allem der Umsetzung einer langfristigen Strategie und Kommunikation weiter helfen können. </p>
<p>Foto: HaywireMedia &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Was bedeutet eigentlich Web 2.0?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Computerprofi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachportale]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher haben Sie schon einmal den Begriff Web 2.0 gehört. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Vielzahl von Internetdiensten, bei denen die Nutzer nicht mehr nur Konsumenten von Informationsangeboten sind. Viele Angebote im Internet bieten den Anwendern heutzutage vielfältige Möglichkeiten, &#8230; <a href="http://www.your-client-url.com/2011/12/was-bedeutet-eigentlich-web-2-0/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.your-client-url.com/wp-content/uploads/2011/12/Web2.0-300x232.jpg" alt="Web 2.0" title="Was bedeutet eigentlich Web 2.0? " width="300" height="232" class="alignleft size-medium wp-image-32" /><strong>Sicher haben Sie schon einmal den Begriff Web 2.0 gehört. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Vielzahl von Internetdiensten, bei denen die Nutzer nicht mehr nur Konsumenten von Informationsangeboten sind. Viele Angebote im Internet bieten den Anwendern heutzutage vielfältige Möglichkeiten, selbst aktiv an der Gestaltung und Verbreitung von Inhalten mitzuwirken.</strong><span id="more-30"></span></p>
<h2>Wiki &#8211; eine typische Web 2.0 Anwendung</h2>
<p>Der Begriff Wiki steht für eine Software, die es den Benutzern ermöglicht, innerhalb bereits vorhandener Webseiten eigene Inhalte zu erstellen oder bestehende Inhalte zu ändern. Die bekannteste Plattform die diese Technik nutzt, ist die Online Enzyklopädie &#8220;Wikipedia&#8221;. Als Nutzer haben Sie nicht nur die Möglichkeit, die Inhalte zu konsumieren, Sie können auch selbst eigene Einträge erstellen. Ebenso kann jeder Nutzer bestehende Seiten ändern, um fehlende Informationen zu ergänzen oder falsche Inhalte zu verbessern. Ein Qualitätssicherungssystem sorgt dafür, dass möglichst nur wertvolle und korrekte Texte veröffentlicht werden. Um selbst Wikieinträge zu erstellen, benötigen Sie keine speziellen technischen Vorkenntnisse, so dass Sie sich jederzeit problemlos beteiligen können. Statt vom Konsument ist häufig von Prosument die Rede, weil die Konsumenten gleichzeitig zu Produzenten der Inhalte werden.</p>
<h2>Mitmachportale und soziale Netzwerke</h2>
<p>Für die Presse erschließt sich durch das Web 2.0 die Möglichkeit, Ihre Leser aktiv an Diskussionen über aktuelle Themen zu beteiligen. Über die Kommentarfunktion können Sie als Benutzer sowohl Kritik anbringen als auch zusätzliche Informationen beisteuern. Dadurch werden Inhalte nicht mehr allein von den Journalisten bereitgestellt sondern in zunehmendem Maße auch durch die Leser selbst erstellt. Anbieter von Blog-Plattformen stellen in der Regel gar keine Inhalte ins Netz, stattdessen sind es die Nutzer, die sich einen Blog einrichten und Artikel publizieren. Über die Kommentarfunktion trägt die Leserschaft wiederum dazu bei, den Blog mit weiteren Inhalten und Diskussionsbeiträgen zu füllen. Soziale Netzwerke wie Facebook oder Google+, Videoportale wie YouTube und Online-Bilderdienste sind heute beliebte Anlaufstellen im Internet. Wie bei anderen Web 2.0 Angeboten steht auch hier der Benutzer im Mittelpunkt. Videos oder Bilder werden nicht mehr nur auf der eigenen Festplatte abgespeichert sondern der gesamten Internetgemeinde zur Verfügung gestellt. So verschmilzt die lokale Datensammlung mit der Onlinespeicherung von Informationen. Die Inhalte sind dann für jedermann von jedem Ort der Erde aus abrufbar, sofern ein Internetanschluss zur Verfügung steht. Den Unterbau für all diese Anwendungen stellt nach wie vor das klassische Web 1.0 dar. Durch den Einsatz von benutzerfreundlichen Techniken ist die Bedienung und Mitwirkung jedoch für Jedermann problemlos möglich. </p>
<h2>Web 2.0 steht nicht nur für öffentliche Inhalte</h2>
<p>Cloud-Computing, also Speicher- oder Rechnerkapazitäten über das Netz verteilt zu nutzen, stellt eine weitere wichtige Web 2.0 Anwendung dar. Die Anbieter von Anwendungsprogrammen kümmern sich um die Updates der Software. Wenn Sie ein solches Programm aus dem Internet starten, steht Ihnen somit immer die aktuellste Version zur Verfügung. Auf persönliche Dateien in Ihrer Cloud kann selbstverständlich niemand außer Ihnen selbst zugreifen. Als Anwender benötigen Sie dadurch weniger Speicherplatz und Rechenleistung auf Ihrem privaten Computer. </p>
<p>Foto: MacX &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Tipps für die eigene Homepage</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Computerprofi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine eigene Homepage gehört mittlerweile für viele zum guten Ton. Doch eine Homepage zu gestalten ist für programmierunerfahrene Nutzer eine Herausforderung. Mit den richtigen Tipps und Tools jedoch wird der eigene Webauftritt ganz schnell zu einem Erfolg. Hier einige Tipps, &#8230; <a href="http://www.your-client-url.com/2011/12/tipps-fur-die-eigene-homepage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.your-client-url.com/wp-content/uploads/2011/12/homepage-300x150.jpg" alt="Homepage" title="Tipps für die eigene Homepage " width="300" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Eine eigene Homepage gehört mittlerweile für viele zum guten Ton. Doch eine Homepage zu gestalten ist für programmierunerfahrene Nutzer eine Herausforderung. Mit den richtigen Tipps und Tools jedoch wird der eigene Webauftritt ganz schnell zu einem Erfolg. Hier einige Tipps, was bei einem gelungenen Webauftritt auf jeden Fall zu beachten ist.</strong><span id="more-22"></span></p>
<h2>Was soll es sein? Blog oder Homepage?</h2>
<p>Die meisten privaten Nutzer legen gar nicht so viel Wert darauf, eine vollständig eigene Homepage zu besitzen. Viel besser ist es, sich über Blogeinträge im Internet mitzuteilen. Bevor Sie eine Homepage starten, sollten Sie schauen, was Sie überhaupt wollen. Soll es lediglich ein Blog mit ein paar Seiten sein, empfehlen sich Dienste wie Blogger oder auch Tumblr. Bei beiden Diensten gibt es jeweils zahlreiche schöne Templates gratis, die Sie einfach in Ihr Blog integrieren können. Zudem erlauben beide Dienste auch die Integration einer eigenen Domain. Anspruchsvollere Blogger sollten sich ein bisschen Speicher im Internet zulegen und das Blogsystem WordPress draufspielen. Nutzer, die eine Homepage haben wollen, die etwas umfangreicher ist, sollten zu Systemen wie Joomla, Drupal oder auch Typo3 greifen. Beachten Sie hier allerdings, dass die Anforderungen an den Webspace etwas höher sind als beispielsweise bei WordPress. Dafür können Sie bei den Layouts in der Regel sehr frei entscheiden, was Sie wie umsetzen möchten. </p>
<h2>Verzichten Sie auf animierte Gifs</h2>
<p>In den Neunzigern und teilweise noch heute werden animierte Gifs auf Internetseiten platziert, die blitzen, blinken und noch andere optische Effekte bewirken. Diese sind für Internetnutzer störend. Verzichten Sie lieber auf solche Extras und kümmern Sie sich um ein gutes Grunddesign sowie gute Inhalte. Dann punkten Sie bei den Nutzern. Verzichten Sie auch darauf, zu viel Werbung einzubinden. Das empfinden die meisten Nutzer als störend. Binden Sie dezent und gut platziert ein paar Textanzeigen oder auch Banner ein. Auch Suchmaschinen stufen Sie herunter, wenn Sie zu viel Werbung einbinden. </p>
<h2>Seite für Suchmaschinen optimieren</h2>
<p>Um die Nutzer auf Ihre Seite zu locken empfehlen sich ein paar kleine Tipps: In den sogenannten Meta Tags werden pro Seite im Quelltext festgelegt, welche Inhalte auf der jeweiligen Seite zu sehen sind. Viele Content Management Systeme bieten Plug-Ins an, um die Meta Tags zu editieren und so Einfluss auf das Ranking bei Google und Co. zu nehmen. Manche Tools suchen sich diese Wörter auch selbst heraus &#8211; allerdings ist es immer besser ein Stück Einfluss darauf zu nehmen. Zudem sollten Sie die Servergeschwindigkeit berücksichtigen, denn langsame Server rutschen bei der Platzierung in Suchmaschinen ebenfalls nach unten. Sogenannte Caching Plug-Ins für Content Management Systeme können Internetseiten ebenfalls beschleunigen. Außerdem sollten Sie nicht zu viele sogenannte Social Plug-Ins, wie „Gefällt mir Buttons“ und „Tweet Buttons“ installiert haben, da dadurch auch die Ladezeit erhöht wird.</p>
<h2>Tipps für blutige Anfänger</h2>
<p>Sollten Sie blutiger Anfänger sein, empfiehlt es sich, erst mal mit einem Homepage Baukasten anzufangen. Sehr leicht zu bedienen ist beispielsweise Jimdo. Das Start-Up aus Hamburg bietet eine intuitive Bedienung und dazu selbst in der kostenlosen Variante schon eine Menge Funktionen und Templates, die die eigene Homepage zu einem Wohlfühlort für Besucher werden lassen. Auch Webnode ist ein empfehlenswertes System, das sogar Designs für Firmen mitbringt, die über den Dienst ihre Seite hosten wollen. </p>
<p>Foto: Daniel Fleck.de</p>
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		<title>Mediengestalter Digital und Print</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Computerprofi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<category><![CDATA[Print]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beruf des Mediengestalters gehört derzeit zu den begehrtesten. Darüber sollte sich jeder im Klaren sein, dass die Konkurrenz groß sein wird. Was den Beruf attraktiv macht, sind seine anspruchsvollen und abwechslungsreichen Aufgaben. Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print Der &#8230; <a href="http://www.your-client-url.com/2011/12/mediengestalter-digital-und-print/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.your-client-url.com/wp-content/uploads/2011/12/Mediengestaltung-300x160.jpg" alt="Mediengestaltung" title="Mediengestalter Digital und Print " width="300" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-16" /><strong>Der Beruf des Mediengestalters gehört derzeit zu den begehrtesten. Darüber sollte sich jeder im Klaren sein, dass die Konkurrenz groß sein wird. Was den Beruf attraktiv macht, sind seine anspruchsvollen und abwechslungsreichen Aufgaben. </strong><span id="more-14"></span></p>
<h2>Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print</h2>
<p>Der Beruf des Mediengestalters teilt sich auf in verschiedene Kategorien. Wir finden Mediengestalter für Bild und Ton, für verschiedene Druckarten und für Digital und Print. Mit Letzterem ist die Druckvorstufe und das Gestalten von Internetinhalten gemeint. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre, wenn sie im Anschluss an die Schule in Form einer Lehre absolviert wird. Auf dem zweiten Bildungsweg verkürzt sich die Ausbildung auf zwei Jahre. In dieser Zeit wird der angehende Mediengestalter alle Werkzeuge seines neuen Berufes kennen und bedienen lernen, Grundlagenwissen vermittelt bekommen und erste Erfahrungen sammeln können. Im Bereich der digitalen Mediengestaltung ist er dem üblichen Webdesigner durch dieses Grundlagenwissen um Einiges voraus. Webdesigner ist keine geschützte Berufsbezeichnung, weshalb nicht jeder Webdesigner den Beruf erlernt haben muss.</p>
<h2>Die Werkzeuge des Mediengestalters Digital und Print</h2>
<p>Das am häufigsten verwendete Werkzeug eines Mediengestalters ist der Computer. Es werden von ihm Bildbearbeitungskenntnisse erwartet. Er muss sich mit Typografie (Schriftkunde) gut auskennen und die sogenannte Ganzseitengestaltung beherrschen. Diese Kenntnisse benötigt er für den Printbereich. Darüber hinaus wird er in Bindetechniken geschult, lernt Wissenswertes über sonstige Weiterverarbeitungsarten und die gängigen &#8211; und über historische &#8211; Druckverfahren. Im digitalen Bereich seines späteren Berufes erlernt der Mediengestalter Digital und Print das Erstellen von Webseiten. Die für den Druck vermittelten Kenntnisse sind auch hier von Nutzen. Auch im Web werden Schriften benutzt oder eine Grafik muss angefertigt werden. Nicht selten gilt es, ein Layout, das für den Druck entwickelt wurde, ins Internet zu übertragen.</p>
<h2>Kunst oder Handwerk?</h2>
<p>Weder noch. Der Mediengestalter ist weder Grafiker noch Handwerker. Das Berufsbild ist der Industrie- und Handelskammer zugeordnet, die gegebenenfalls auch die Prüfung abhält. Dennoch bleibt in diesem technischen Beruf ausreichend Spielraum für die Gestaltung. Auf all diese Tätigkeiten wird der Mediengestalter in der Berufsausbildung vorbereitet. Im Anschluss an die Ausbildung wird sich der Mediengestalter meist in einer Agentur wiederfinden. Seltener wird er Anstellung in einer Druckerei finden, obwohl sich auch dort ein Einsatzgebiet für Mediengestalter befindet. Es gibt mehr Agenturen, die für den Print- und den Digitalbereich arbeiten, als Druckereien mit eigener Druckvorstufe. Die Agenturarbeit bringt es mit sich, dass Arbeitszeiten eher ungewöhnlich sind. Spät beginnen und länger bleiben ist häufig die Regel. Zudem lässt sich auch hier eine gewisse saisonale Abhängigkeit des Arbeitsaufkommens beobachten. Flexible Arbeitsverträge können das gut abfedern. Kein Beruf hat in der Vergangenheit so viele Neuordnungen durchgemacht, wie der Beruf des Mediengestalters. Noch vor wenigen Jahren hieß der Beruf Reprohersteller. Dann wurde aus dem Reprohersteller der Werbe- und Medienvorlagenhersteller. Hier wurde bereits medienübergreifend gearbeitet. Kurze Zeit darauf bekam der Beruf eine neuen Namen: Nun hieß die Bezeichnung Mediengestaltern für Digital- und Printmedien. Die derzeit aktuelle, aber sicher nicht die letzte Variation in der Benennung ist Mediengestalter Digital und Print. (Stand Nov. 2011) </p>
<p>Foto: AA+W &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Kostenlose Programme fürs Webdesign</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Computerprofi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[KompoZer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Kommunikationswerkzeug. Schnell, hochaktuell und günstig bietet das World Wide Web für Organisationen, Verbände und Privatanwender eine perfekte Informationsplattform zur Erschließung neuer Märkte. Gute Funktionalität auch bei kostenlosen Tools Anders als früher, als &#8230; <a href="http://www.your-client-url.com/2011/12/kostenlose-programme-furs-webdesign/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.your-client-url.com/wp-content/uploads/2011/12/Internetseiten-300x193.jpg" alt="Internetseiten" title="Kostenlose Programme fürs Webdesign " width="300" height="193" class="alignleft size-medium wp-image-9" /><strong>Das Internet entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Kommunikationswerkzeug. Schnell, hochaktuell und günstig bietet das World Wide Web für Organisationen, Verbände und Privatanwender eine perfekte Informationsplattform zur Erschließung neuer Märkte.</strong><span id="more-7"></span></p>
<h2>Gute Funktionalität auch bei kostenlosen Tools</h2>
<p>Anders als früher, als man über umfassende Programmierkenntnisse im Bereich Webdesign verfügen mussten oder auf professionelle Hilfe, die zumeist viel kostete, angewiesen war, bietet der Markt heute zahlreiche hilfreiche und kostenlose Tools zur Erstellung einer eigenen Internetpräsenz. Diese stellen eine vollwertige Alternative zu kostenpflichtigen Programmen und bieten eine breite Palette an Zusatzfeatures und viele Optionen, die zum Teil nur den teuren Profi-Programmen vorbehalten sind. Als Beispiel können hier Web-Design-Software wie NetObjects Fusion Essentials, Adobe Dreamweaver CS5.5 als Testversion, BuddyW oder KompoZer Portable angeführt werden.</p>
<h2>NetObjects Fusion Essentials &#8211; die eigene Internetseite aus einer Vielfalt an Elementen erstellen</h2>
<p>Mit NetObjects Fusion Essentials lassen sich eigene Internetseiten im Handumdrehen realisieren. Die kostenlose Softwarelösung unterstützt den Anwender vom ersten Entwurf bis hin zur Erstellung und Veröffentlichung des eigenen Internetauftritts. Des Weiteren bietet die kostenlose Version der Webdesign-Lösung viele wichtigen Funktionen, die erfahrene Anwender bereits von Fusion 10 kennen. Hierzu gehören unter anderem: Umfangreiche Site- und Inhaltsverwaltung, integriertes FTP für die Veröffentlichung der Internetseite, Bildergalerien, Drag-and-Drop-Design sowie ein e-Commerce-Tool. So können die Anwender schon im ersten Schritt der Website-Entwicklung den Stil und den Aufbau der Internetseite festlegen. Der Entwurf sowie das Ergebnis kann anschließend mittels eines WYSIWYG-Editors &#8211; &#8220;What You See Is What You Get&#8221; &#8211; begutachtet und gegebenenfalls angepasst werden. Per Mausklick lassen sich neben Text auch Tabellen, Bilder, Symbole und Links einsetzen. Für Anfänger bietet die Software zahlreiche Gestaltungsvorlagen, die sich an verschiedene Themen orientieren. Weiter lässt sich die fertige Internetlösung direkt im Browser in einer Vorschauansicht betrachten. Zudem erhalten versierte Anwender mit NetObjects Fusion Essential auch Einblicke in den Quellcode der vorliegenden Dateien. Somit liefert die Software-Lösung alle für einen professionell wirkenden und aufgebauten Internetauftritt notwendigen Werkzeuge. Die Benutzeroberfläche ist einfach und übersichtlich, sodass sich auch Anfänger schnell in das Programm einarbeiten können.</p>
<h2>BuddyW ist mehr als nur ein Content Management System</h2>
<p>Das für privaten Gebrauch für Clubs, Schulen und Vereine und jeden, der die Software nicht kommerziell verwendet, entwickelte Web-Design-Software, ist vollkommen kostenlos. In nur fünf Minuten lassen sich hier ansprechende Internetauftritte mithilfe von über 400 professionellen Designvorlagen erstellen. Insbesondere eignet sich die Software, dank des einfachen Bausteinsystems und der zahlreichen Design-Vorschläge, für Anfänger. Des Weiteren wurde die Software-Lösung mit dem Qualitätssiegel Top wegen hervorragenden Testergebnissen von Computer BILD ausgezeichnet. Die eigene Internetseite lässt sich hiermit einfach durch Ersetzen von Text und Bildern in den vorgefertigten Design-Vorlagen realisieren, sodass hier der Anwender über keinerlei Programmierkenntnisse verfügen muss.</p>
<h2>KompoZer Portable &#8211; Internetseiten für Unterwegs</h2>
<p>KompoZer Portable ist ein übersichtlicher und einfacher Webeditor in Form von Portable Anwendung. Hiermit lassen sich Internetseiten von überall und jederzeit beliebig ändern und erstellen. Dabei erstellt KompoZer Portable Internetseiten mittels eines grafischen WYSIWYG-Editors. Mit einem Mausklick lassen sich Bilder, Formulare, Tabellen und Texte einfügen und bearbeiten. Mit dem integrierten FTP-Tool kann die Internetseite veröffentlicht werden. </p>
<p>Foto: HaywireMedia &#8211; Fotolia.de</p>
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